Äußere Bedingungen für das Autogene Training
Beim Autogenen Training und bei der Autogenen Meditation empfiehlt es sich, stets locker-bequeme Kleidung zu tragen. Bei Jogging-Anzügen achten Sie bitte darauf, dass der Gummizug nicht zu fest sitzt, damit Sie frei und unbeschwert atmen können.
Natürlich dürfen Sie jederzeit husten. Wenn Sie von einem länger anhaltenden Husten- oder Niesanfall überrascht werden, gehen Sie am besten leise aus dem Raum (vor solchen “Anfällen” haben Fernsehansager regelrechte Panik).
Wenn Sie Angst haben vor geschlossenen Räumen oder vor Räumen, in denen sich viele Menschen befinden, legen Sie sich am besten in die Nähe der Tür. So haben Sie die Gewissheit, notfalls ohne Mühe aus dem Raum gelangen zu können, ohne jemanden zu stören.
Wenn Ihr Blutdruck niedrig ist, teilen Sie dies bitte dem Seminarleiter vorab mit. Vermeiden Sie es dann unbedingt, nach einer Übung schnell aufzustehen. Führen Sie die Rücknahmeübung besonders lang und kräftig durch.
Ihr Meditationsleiter ist dazu da, dass sie ihm Fragen stellen können. Je mehr Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, um so besser ist das für Sie und auch für die anderen Kursteilnehmer.
Wenn Sie Fragen zu Ihren Übungen mit einer gekauften Übung auf einem Datenträger haben, nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Beim Autogenen Training bitte niemals ein Kaugummi o.ä. im Mund lassen! Wenn dieser Kaugummi in den Hals rutscht und die Luftröhre verschließt, besteht Lebensgefahr!



Grundlagen

Übungen zum Autogenen Training oder zur Autogenen Meditation bewirken eine tiefe Entspannung. Es ist nicht auszuschliessen, dass Sie dabei so weit loslassen können, dass eine schlaffördernde Wirkung eintritt.



